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Freitag, 29. Januar 2021

Oisternig

Klagenfurt liegt unter dem gewohnten Wattebausch, aber als wir am Ortsrand von Vorderberg im Gailtal unsere Ski anschnallen, ist der Himmel bewölkt und es hat angenehme null Grad.  Mit Tomo und Paul steigen wir nun den langen und flachen Weg Richtung Werbutzalm. Die knapp 900 hm bis dorthin überwinden wir über einen fast fünf Kilometer langen Forstweg mit etlichen Serpentinen. Unterhalb der tief verschneiten Alm erreichen wir endlich freies Gelände.

Oberhalb der Alm durchqueren wir noch ein etwas steileres Waldstück, aber bald erreichen wir den langen Ostgrat es Oisternigs. Hier empfängt uns starker Südwestwind und das ist alles andere als gemütlich.  Die nächsten 250hm kämpfen wir uns mühsam Richtung Gipfel. In einem kleinen Waldstück auf 1800m Seehöhe lässt der Wind sprübar nach. Zum Gipfel selbst gibt es heute keine Aufstiegsspur und auf 1930m kehren wir schließlich um.   





Nach einer kurzen Jauserast beginnen wir unsere Abfahrt. Die Schneeverhältnisse sind im oberen Bereich extrem schwierig, teilweise windgepresst, teilweise Tiefschnee, teilweise Bruchharsch - kein Vergnügen. Ganz im Gegenteil dazu ist die Abfahrt im Bereich der Werbutzalm traumhauft. Steile, unverspurte Hänge mit Neuschschee - einfach wunderbar (aber leider nur kurz). Zum Abschluss noch ein paar km Forststraße und noch vor zwei Uhr sind wir zurück in Vorderberg.

Freitag, 12. Juni 2020

Trogkofel

Unsere heutige Frühsommerwanderung auf den Trogkofel startet kurz nach neun auf der Rattendorfer Alm im oberen Gailtal. Begleitet werden wir heute von Paul und seinen Freunden Geri und Tomo, bei fast wolkenlosem Wetter geht in südlicher Richtung über feuchte Almwiesen bergauf.


Bald erreichen wir eine Kreuzung, bei der wir uns für den leichten Klettersteig entscheiden, über den wir unser erstes Zwischenziel - den Zottachkopf - erklimmen wollen. Der Weg ist sehr nett und recht einfach und bald stehen wir am Gipfel.



Die Rast hier bleibt kurz, dann geht es erst mal steil hinab, bevor wir exakt an der Staatsgrenze eine Abzweigung nach links nehmen. In der Folge geht es wieder steil bergauf. Immer auf der italienischen Seite bleibend, führt nun der Steig  in einem ständigen Auf und Ab in der steilen Südflanke des Trogkofelzuges nach Osten. Hin und wieder wieder müssen wir auch die Hände zu Hilfe nehmen. Nach etwa einer Stunde zweigt der Weg nach links in eine steile Schuttrinne ab, durch die es in eine Scharte höher geht. Von hier müssen wir dann eine mit Seilen gesicherte Felsstufe überwinden. Die Burschen schaffen das bravourös, jetzt geht es relativ flach weiter zum Gipfelplateau. Nach etwas mehr als drei Stunden stehen wir am Trogkofel.



 


Für den Abstieg folgen wir zuerst dem Anstiegsweg zurück nach Westen, bei einer Abzweigung nehmen wir den Steig, der nach Süden führt. Dieser Steig führt steil abwärts (mit ein paar leichten Felspassagen) bis zum Karnischen Höhenweg. Auf diesem geht es nun westwärts bis zur Rattendorfer Schneid. Wir wenden uns nach Norden und steigen über Almen hinunter zur Rattendorfer Alm. (Einkehr)


Sonntag, 4. August 2019

Creta Grauzaria

Wir starten kurz nach sieben vom "Case Stallon del Nanghet Parkplatz" im nörlichen Aupatal. Es ist frisch vom nächtlichen Regen, wir wandern zügig in Richtung der Schutzhütte "Rifugio Grauzaria", die wir ziemlich genau nach einer Stunde passieren. 
beeindruckende Aussichten zur "Creta"

mühsamer Weg zur Forcella Portonat

Schon fast ganz oben...

Ab jetzt wird der Weg zusehends steiler und führt nun  südwärts, teilweise über ungutes Geröll, hinauf auf de Scharte "Portonat" auf 1860m Seehöhe. Hier beginnt eine nette Kletterei bis zum Gipfel der "Creta Grauzaria". Wir pausieren ausgiebig und unterhalten uns mit einem Friulaner, der eine halbe Stunde nach uns den Gipfel erreicht. 

Großer Gipfel - kleines Gipfelkreuz


Edelweiß

Gipfelmadonna
Der Abstieg bis zur Schutzhütte ist eher mühsam, dort ist heute richtig viel los - es gibt Livemusik (nicht unser Geschmack), sodass wir ohne Pause zum Parkplatz zurückkehren. Wir fahren bis Moggio Udinese, wo wir uns in Osteria "Agli Artisti"ein feines Mittagessen gönnen.


Montag, 10. Juni 2019

Monte Chiavals

Von Pontebba fahren wir die kurvenreiche Strecke ins Aupatal bis in den Weiler Frattis, dort biegen wir nach Süden ab und parken am Ende des Fahrweges auf ca. 1100m Seehöhe. Von hier geht es zuerst gemütlich entlang eines Forstweges, den wir aber bald verlassen, um über ein steiles Steiglein nach ca. einer Stunde die Scharte "Forcella alta di Ponte di Muro" erreichen. 



Blick zurück in Aupatal

Weiter geht es in südöstlicher Richtung - teilweise recht steil abwärts und über ausgewaschene Rinnen, aber nach einer halben Stunde beginnt der Weg wieder anzusteigen. Als wir die Scharte "Forcella Chiavals" erreichen töpfelt es leicht, aber der Blick nach Südwesten zeigt uns, dass das erst der Anfang ist.


Blick zum Zuc dal Bor

Monte Chiavals

Der Aufstieg von hier zum Gipfel ist kurz und steil, zum Verweilen ist das Wetter zu ungemütlich. Ob des Regens steigen wir rasch nach Nordwesten bis zu einem Kriegssteig ab, auf dem bis zur "Forcella della Pecora" wandern. Von hier führt eine steile Rinne nach Norden hinunter, etwas mühsam, dafür sind wir sehr schnell wieder zurück am Ausgangspunkt. 
Forcella della Pecora




Samstag, 8. Juni 2019

Monte Salinchiet

Wenn man von Pontebba zum Lanzenpass fährt, passiert man bald das verschlafene Dorf "Studena bassa". Etwa drei km später zweigt nach links ein unauffälliger Weg ab (Wanderwegweiser "Pradulina"). Wir parken direkt neben der Straße und wandern zuerst bergab bis zum Rio Pradulina, ein Wildbach, dessen Überquerung im Frühling durchaus herausfordernd ist. Danach führt ein gut markiertes Steiglein Richtung Westen, wir überqueren den Bach ein weiteres Mal, dann wird der Steig steiler, behält aber seine Richtung bei. 

Herrlicher Buchenwald
Casera Pradulina
Nach einem kühlen Buchenwald erreichen wir die Alm Casera Pradulina (unbewohnt) und kurz darauf die Scharte "Forca Pradulia". Von hier nehmen wir den Steig, der steil nach Norden zum östlichen Gipfel des Salinchiet ("cima orientale") führt. Bald verliert sich der Steig, der Anstieg ist eine schweißtreibende Sache. Es dauert allerdings nicht allzulange und nach zwei Stunden stehen wir am Gipfel (Jause). 

Blick nach Süden zur Creta Grauzaria




Für den Abstieg wählen wir ein Steiglein das in östlicher Richtung immer knapp unterhalb des Bergkammes verläuft. Vorbei an Unterständen aus dem ersten Weltkrieg führt der Weg dann westwärts zurück zur Casera Pradulina. Von hier nehmen wir den Aufstiegsweg zurück zum Parkplatz.



Blick nach Osten


Freitag, 17. August 2018

Von St. Lorenzen nach Sillian

Mit einem Jahr Pause setzen wir (Konni, Eva, Günter und ich) die Begehung des Karnischen Höhenweges heute fort. Wir sind schon gestern Abend nach St. Lorenzen gekommen und sind heute schon um 6:30 am letzten Parkplatz im Frohntal. Es ist noch frisch aber ein traumhafter Wandertag deutet sich bereits an. 

Unser heutiges Ziel, die Porze-Hütte ist noch in weiter Ferne, zuerst geht es gleich einmal flott bergauf bis zum Luggauer Törl und weiter zum Luggauer Sattel. Nach diesen knapp 800 Höhenmetern sind wir aufgewärmt, in den kommenden Stunden werden wir immer im Bereich 2200 bis 2600m bleiben.

am Luggauer Törl
Wir wandern bei traumhaftem Wetter fast immer am Grat westwärts, die ersten Wanderer, die uns entgegen kommen, treffen wir erst nach zehn Uhr. Unterhalb der Reiterkarspitze machen wir ein längere Jausenpause mit bester Aussicht nach Süden.


Der Weg führt weiter den Grat entlang, ein permanentes Auf und Ab, aber kurz nach eins erreichen wir das Tilliacher Joch. Wir sind jetzt aber auch schon recht müde und die Diskussion, ob wir noch den Porze-Gipfel mitnehmen sollen, ist rasch (negativ) entschieden. Wir haben auch kein Wasser mehr, umso mehr schmeckt uns der erste Radler auf der Porze-Hütte, die wir zwanzig Minuten später erreichen.

Porze-Hütte

Günter kennt natürlich die aus St. Lorenzen stammenden junge Kellnerin, die uns die Übernachtung in der sog. Suite, eine kleine abseits stehenden Hütte (für 4 Personen)reserviert. Wir genießen den Nachmittag und planen den weiteren Weg. Eigentlich wollten wir am zweiten Tag nur bis zur Obstanzerseehütte gehen, aber nach der Erfahrung des heutigen Tages beschließen wir, schon am nächsten Tag bis zur Sillianer Hütte (Leckfeldalm) zu wandern.


Wir brechen um sieben auf und wandern westwärts bis zur Abzweigung zum Heretriegel. Hier steigen wir noch einmal 150 Höhenmeter bergab bevor der Weg in südwestlicher Richtung wieder zum Hauptkamm der Karnischen Alpen ansteigt. Wir passieren die Standschützenhütte, wo reges Treiben herrscht und wohin ein Hubschrauber laufend Güter und Personen befördert. Wir erreichen den Fillmoorsattel und wandern auf der Südseite am Großen Kinigat vorbei.


Nach einer kurzen Pause unterhalb des Kleinen Kingat geht im gewohnten Auf und Ab-Rhythmus weiter bis zur Pfannspitze, von wo wir bereits unsrer Mittagsziel, die Obstanzerseehütte, sehen.


In der Hütte angekommen stärken wir uns mit feinen Nudeln (Bergsteiger-Menu) auf der Sonnenterrasse. Wir pausieren eine Stunde und verabschieden uns von Eva, die nach Kartitsch absteigt und nach Klagenfurt zurück fährt (sie will mit einem Freund im Soca-Tal klettern gehen).
Zu dritt machen wir uns wieder auf den Weg, zuerst gleich einmal gut 300 Hm hinauf bis zum Hauptkamm. Zwei Stunden später erreichen wir das Hochgräntenjoch - Zeit für die nächste Pause. Wir stärken uns mit Mannerschnitten und benötigen dann für den Abschnitt bis zur Baustelle der Sillianer Hütte noch einmal eine gute Stunde. Von hier geht es nur mehr steil bergab bis zur Leckfeldlam, die wir kurz nach vier erreichen.



Mit dem Hüttentaxi fahren wir nach Sillian und mit dem Bus weiter zurück nach St. Lorenzen.

Donnerstag, 31. August 2017

Porze


Von Obertilliach im Osttiroler Gailtal fahren wir in südlicher Richtung auf einer Schotterstraße bis auf eine Seehöhe von knapp 1700m und parken in unmittelbarer Nähe des glasklaren Klapfsees. 
Klapfsee mit Porze im Hintergrund
Auf der Ostseite des Sees beginnt ein Steig, auf dem wir in einer halben Stunde bis zur Porzehütte wandern, wo wir wieder auf den Karnischen Höhenweg (KHW) treffen. Auf diesem wandern wir aber nur bis ins Tilliacher Joch, wo unser Weg nach Südwesten abzweigt. Wir queren ein breites Geröllfeld, danach beginnt ein einfacher Klettersteig, der uns auf den Südostgrat der Porze bringt. 

Via ferrata
Blick nach Norden
Bald haben wir die kleine Kletterei hinter uns und wandern auf der Süseite des Grates Richtung Gipfel. Als wir diesen nach etwas mehr als zwei Stunden erreichen, ist leider Nebel eingefallen, die Aussicht bleibt bescheiden, nur hin und wieder scheint kurz die Sonne.

Kurzes Sonnenfenster

Porze
Bald machen wir uns wieder auf den Weg und zwar in westlicher Richtung. Bis zur Porzescharte begleitet uns kalter Südwind, danach wird es wieder sommerlich warm. Der Weg führt nun in nördlicher Richtung bergab, bis er wieder au den KHW (403) trifft. Auf diesem geht es nun eine viertel Stunde ostwärts, dann sind wir wieder bei der Porzehütte. Wir pausieren ausgiebig und genießen Sonne und Kulinarik bevor wir gut gestärkt zum Klapfsee absteigen.

Klapfsee 






Dienstag, 15. August 2017

Vom Plöckenpass nach St. Lorenzen

Tag 1
Der Karnische Höhenweg, ein beliebter Wanderweg entlang der österreichisch-italienischen Grenze, ist schon lange kein Geheimtipp mehr und die Reservierung eines Schlafplatzes in den Alpenvereinshütten am Weg ist unbedingt notwendig. Unser Plan ist es vom Plöckepass zur Wolayerseehütte zu wandern und dabei die Hohe Warte von der Südseite "mitzunehmen".  Konni und ich übernachten in einem netten Landgasthof in Würmlach und starten am Sonntag morgen kurz nach sieben direkt am Plöckenpass unsere Wanderung. Bei traumhaftem Wetter wandern wir zügig nach Westen und bald erblicken wir die Marinelli Hütte, die wir nach gut zwei Stunden erreichen.

Blick zum Rifugio Marinelli

Hier beginnt der Aufstieg zum Monte Coglians, wie die Italiener die Hohe Warte nennen. Anfangs recht gemütlich führt der Weg über steile Geröllpassagen nordwärts Richtung Gipfel - mühsam. Das letzte Stück bietet eine leichte Kletterei, das ist wieder wesentlich angenehmer. Nach knapp vier Stunden stehen wir am Gipfel und genießen die tolle Aussicht.

Blick nach Westen
Hohe Warte
Nach dem Abstieg vom Gipfel nehmen wir bald eine Abzweigung des Weges nach Westen, dieser Steig soll uns zu Rifugio Lambertenghi bringen. Der anfangs gemütliche Weg führt jedoch bald steil talwärts, die mit Seilen gesicherten Passagen sind nach unserer schon recht langen Tour mühsam. Bis zur Schutzhütte haben wir dann noch einmal 150 hm bergauf, aber kurz vor drei betreten wir die gut besuchte Hütte. Wunderbare Spaghetti und ein Glas Rotwein lassen uns die Strapazen schnell vergessen. Bis zum Tagesziel, dem Wolayerseehaus sind es kaum 10 Minuten, dort werden wir vom Wirt Helmut freundlich aufgenommen.

Gegen sechs Uhr erreichen Dagmar, Sigrid und Günter, die am Nachmittag von der Valentin Alm gestartet sind ebenfalls die Schutzhütte. Wir beziehen unser gemütliches Quartier und genießen die gastfreundliche Hüttte. Essen, Trinken (Wein) und Service  - alles 1a.

Tag 2
Um 6:30 Uhr sitzen wir hochmotiviert beim Frühstück und eine knappe Stunde später starten wir Richtung Westen. 

Vor der Wolayerseehütte
Der Weg zum Hochweißsteinhaus ist mit sechs Stunden angegeben und praktischerweise geht es am Anfang gleich einmal eine gute Stunde lang bergab. Bald verlassen wir den Schotterweg und nehmen ein gemütliches Steiglein, das fast eben nach Norden führt. Dann wendet sich der Weg nach Westen und wird richtig steil - bis zum Giramondopaß schwitzen wir schon gehörig. Nach einer kurzen Pause geht es wesentlich gemütlicher weiter, wir wandern Richtung Westen überqueren die Kreuzen und steigen entlang des Rio di Sissanis talwärts ab.

Blick von der Kreuzen nach Osten
Nun gehts relativ flach ins Fleons Tal und bevor wir den Aufstieg zum "Öfner Jöchl" im Angriff nehmen machen wir eine weitere Pause und stärken uns. Den Anstieg, knapp 400Hm, schaffen wir erstaunlich schnell, von der Scharte geht es nun nur mehr begab zum Hochweißsteinhaus.
Statue am Öfner Jöchl

In der Hütte werden wir von der Wirtin Ingeborg freundlich empfangen, nach der Bettenzuteilung gibts es Kuchen, Dusche, Radler, ein kleines Schläfchen uvm. (in unterschiedlicher Reihenfolge). Am Abend ist die Hütte richtig voll, sogar am Gang vor der Küche wird ein Tisch aufgestellt. Das Essen schmeckt wunderbar, als Schlummerbecher gibt es Rotwein aus Göttelsbrunn.

Tag3
Auch beim Frühstück um halb sieben wuselt es bereits in der Hütte, aber Konni Günter und ich machen uns schon bald auf den Weg, wir wollen das traumhafte Wetter nutzen, um die selten besuchte Torkarspitze zu erklimmen.

Morgenstimmung im Frohntal
Der Weg dorthin führt zuerst in nordwestlicher Richtung bis zum Luggauer Törl, von dort zweigt er vom offiziellen Karnischen Höhenweg in südlicher Richtung ab. Der Aufstieg ist mit ein paar netten Steilpassagen versehen, speziell für die letzten Höhenmeter zum Gipfel braucht man auch ab und zu die Hände.

Luggauer Törl

Torkarspitze im Hintergrund der Monte Peralba

Für den Rückweg nehmen wird den alten Weg auf der Südseite des Grates, auf dem wir eine gute halbe Stunde nach Westen wandern, um über den Luggauer Sattel zurück auf das Törl zu gelangen. Hier geht es ostwärts steil hinunter zur Ingrid Hütte, wo Dagmar und Sigrid bereits auf uns warten. 

Blick durch das Frohntal nach St. Lorenzen

Nach einer kurzen Rast wandern wir am breiten Schotterweg das Frohntal nach Norden, bei angenehmen Gefälle erreichen wir zwei Stunden später den Ort St. Lorenzen, wo uns Marianne mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.